Neuigkeit

GEMEINSAM VIEL ERREICHT: DIE HIGHLIGHTS 2020

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende. Ein Jahr maßgeblich geprägt durch große Herausforderungen für uns alle und die gesamte Gesellschaft. Es war zudem das erste Jahr der Initiative Wohnen.2050. Auch wir in der IW.2050 haben zahlreiche Herausforderungen gemeistert und gemeinsam viel erreicht. Dafür sagen wir Danke.

UNSERE MEILENSTEINE IM ÜBERBLICK

Um bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, trafen sich die Gründungspartner der Initiative Wohnen.2050 am 28. Januar 2020 zur Vereinsgründung in Berlin. Zum Gründungstag vertritt die IW.2050 bereits über 1 Million Wohneinheiten. Eine beeindruckende Resonanz für den gemeinsamen Start in eine klimaneutrale Zukunft!

Starker Auftakt mit der Gründungsveranstaltung in Berlin

Wir liefern Lösungen für die Praxis – und geben unseren Partnern drei Werkzeuge an die Hand: Das CO2-Bilanzierungs-Werkzeug für eine IST-Bilanz. Das Technik-Werkzeug, um die Auswirkung von konkreten technischen Maßnahmen für die Definition eines strategischen Zielpfades in Szenarien abzuschätzen. Und das Finanzierungs-Werkzeug, um ergänzend die wirtschaftlichen Auswirkungen der Maßnahmen aufzuzeigen und zu ermitteln, ob und in welcher Höhe ein finanzieller Unterstützungsbedarf besteht.

In neun Monaten haben wir fast 30 Online-Veranstaltungen durchgeführt, um praktische Hilfestellungen und Austausch auf dem Weg zur Klimaneutralität zu ermöglichen. Besonders erfreulich: 87 % der Teilnehmenden schätzen die skizzierten Lösungen auf dem Weg zur Klimaneutralität als sehr wirkungsvoll bis wirkungsvoll ein. Die Einladung zum regionalen Web-Praxisaustausch nahmen 75 % der Partnerunternehmen wahr. Es wurden 40 Arbeitsstände auf dem Weg zur individuellen Klimastrategie präsentiert und kollegiales Feedback eingeholt.

Seit Januar 2020 haben sich der IW.2050 eindrucksvolle 80 Partner angeschlossen – darunter 7 der 10 größten Wohnungsunternehmen. Gemeinsam verwalten sie rund 1,7 Millionen Wohneinheiten in Deutschland. Mit unserem Know-how, erworben durch die Arbeit an der Basis und den Erkenntnissen aus der Praxis zum Thema Klimaneutralität unterstützen wir unsere Regionalverbände und unseren Spitzenverband GdW bei der politischen Arbeit.

Wir haben unsere Website optimiert: Ein wichtiger Schritt für die Professionalisierung unserer internen Kommunikation. Der Austausch aller Dokumente erfolgt nun im Partner-Bereich – zugänglich nur für unsere Partner. Doch auch die externe Kommunikation und Vernetzung haben wir im Blick und stärken sie durch einen eigenen Twitter-Account und YouTube-Kanal.

Dialog & Vernetzung mit neuer Website, Twitter-Account und YouTube-Kanal

Auf dem Digitalen Sommer der Energiewende traten wir mit der Paneldiskussion „Klimaneutralität in der Wohnungswirtschaft? Die IW.2050“ erstmals als Initiative gemeinsam mit dem GdW in den öffentlichen politischen Dialog. Mit hochrangigen Vertretern aus der Wohnungswirtschaft, dem Handwerk, den zuständigen Bundesministerien sowie der Wissenschaft diskutierten wir Herausforderungen einer klimaneutralen Transformation des Wohnsektors.

Die IW.2050 versteht sich nicht nur als Umsetzungs-, sondern auch als Kommunikationsnetzwerk. Eines unserer Ziele: Bewusstsein schaffen. Durch breitenwirksame Medienarbeit haben wir die Wichtigkeit von Engagement und Herausforderungen auf dem Weg zur Klimaneutralität in der Wohnungswirtschaft in branchenrelevanten Medien platziert. Damit ist die Sichtbarkeit für dieses Thema gestärkt. Alle Fachbeiträge finden Sie in unserem Pressespiegel.

28 Fachbeiträge für mehr Sichtbarkeit

Die Berufsfelder der Immobilien- und Wohnungswirtschaft stehen vor gewaltigen Herausforderungen mit gleichzeitig hochinteressanten Einsatzmöglichkeiten. Für diese bildet die EBZ Business School (FH) punktgenau aus: Der neue Bachelor-Studiengang „Energiemanagement für Gebäude und Quartiere“ wurde mit Experten entwickelt – ganz klar, dass die IW.2050 ebenfalls mit dabei war. Er startete mit dem Wintersemester 2020 und ist berufsbegleitend möglich.

Neuer Studiengang „Energiemanagement für Gebäude und Quartiere“
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